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Das Gestütsmuseum öffnet wieder seine Tore – im Zeichen des Jubiläums: 200 Jahre Weil-Marbacher Vollblutaraber

Das Gestütsmuseum öffnet wieder seine Tore – im  Zeichen des Jubiläums: 200 Jahre Weil-Marbacher Vollblutaraber

Foto: Boiselle

Das Gestütsmuseum in Gomadingen-Offenhausen hat seine Pforten wieder geöffnet. Zum Jubiläum 200 Jahre Weil-Marbacher Volblutaraber gibt es besondere Exponate zu sehen. Viele Raritäten rund um die Araberzucht bieten mit vielen Ausstellungsstücken, die sich mit der Geschichte der Pferdezucht und des ehemalingen Dominikanerinnenklosters befassen, einen bleibenden Eindruck der letzten Jahrhunderte. Auch für Kinder ist ein Besuch lohnend.

Die Entstehung des Haupt- und Landgestüts Marbach, die Berufe und die Bedeutung für die heutige Pferdezucht werden dem Besucher im unteren Stock anschaulich erklärt. Man lernt Bairactar, den Begründer der weltberühmten Weil-Marbacher-Vollblutaraberzucht, und Julmond, den Trakehnerhengst, kennen.

Prachtvolle historische Kutschen, Schlitten, Geschirre, Sättel und  Steigbügel werden vorgestellt. Informative und interessante Filme geben Einblick in den Marbacher Gestütsalltag. Der Reitsimulator ist für Jung und Alt ein Vergnügen, denn jeder kann sein Glück auf dem Rücken der Pferde finden. Ein Gang zur naheliegenden Lauterquelle rundet den Besuch des Gestütshofes Offenhausen ab. Direkt neben der Lauterquelle stehen die Reste der im 14. Jahrhundert erbauten Klostermühle, an die im 19. Jahrhundert ein Pumphaus angebaut wurde, um die Wasserversorgung des Landgestüts zu gewährleisten. Diese Anlage wurde 1975 stillgelegt und 2006 wieder in Betrieb genommen und versorgt heute ca. 20 Haushalte mit Strom.

Weitere Informationen: Touristik-Info Gomadingen:

Telefon (0 73 85) 96 96 33 oder Museum (0 73 85) 8 84

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